Das Kühlungsborner Jahrbuch
Jahrbuch 2013
Die unterschiedlichen Beiträge der Autoren gestatten auch in der 6. Ausgabe des Kühlungsborner Jahrbuches einen vielfältigen Einblick in die wechselhafte Geschichte des Ostseebades und dokumentieren das gegenwärtige Geschehen.
Besonders interessant sind beispielweise Aussagen vom Rechnungsrat Wilhelm Eingrieber, am 19. August 1931 im „Anzeiger für Brunshaupten, Arendsee und Umgegend“ veröffentlicht. Daraus geht eindeutig hervor, dass Herr Eingrieber tatsächlich 1880 der erste Badegast in Brunshaupten war.
Beiträge zur Matrosenkleidung, zum Spiel der Kinder in den 50er-Jahren des letzten Jahrhunderts und zur Gründung der Produktionsgenossenschaft „Wohnkultur“ lassen die Vergangenheit genau so lebendig werden wie die Vorstellung des Klavierlehrers Gustav Rüter und des Malers Heinrich Marksteiner sowie des geschickten Handwerkers Hans Schimmler. Sophie-Renate Kirchner berichtet über das Schicksal ihrer Familie während und nach der berüchtigten „Aktion Rose“ im Jahre 1953.
Die Recherchen der Studentin Sophie Latteck über Konrad Hoepfner aus Brunshaupten, den Leibdiener des englischen Königs Edward VII., versetzen uns ein Jahrhundert zurück und sind einfach spannend zu lesen. Die Beiträge über die Sanierung der hiesigen St.-Johannis-Kirche und der zum Leibniz-Institut gehörenden Villa am Rande der Kühlung zeugen von bewusstem und behutsamem Umgehen mit unserem kulturellen Erbe.
Einen tiefen Einblick in die Vielfalt des filigranen Schaffens der Puppenkünstlerin Meike Scharfenberg gestatten die Abbildungen zu den unterschiedlichen Themen im Kalendarium.
Das Jahrbuch stellt auch die Bildhauerin Claudia Maria Ammann vor, die den eindrucksvollen Kollos aus Granit auf dem Vorplatz zur Hotel-Residenz Upstalsboom gestaltete und ihm Namen „Stille Post“ gab.
Der Beitrag „Wussten Sie, dass…“ enthält umfangreiche Daten zur Entwicklung der Gästezahlen, der Verweildauer und dem Herkunftsland der Urlauber. Erstmalig werden im Jahrbuch wichtige Ereignisse des Jahres 2012 von Januar bis Oktober festgehalten.
Das Jahrbuch ist zu einem Preis von 11,- Euro im Haus des Gastes sowie in der Strandbuchhandlung Neumeister erhältlich.
Kühlungsborner Jahrbuch 2013
Der erste Badegast in Brunshaupten um 1880, Matrosenkleidung in der 1950er Jahren für Kinder, die Aktion Rose im Jahr 1953 - über diese und viele andere Themen haben die Autoren in das bereits schon sechste Jahrbuch Informationen zusammengetragen, in Archiven recherchiert und Zeitzeugen befragt. Die unterschiedlichen Beiträge der einheimischen „Stadtschreiber“ lassen Historie und Entwicklung unseres Badeortes eindrucksvoll lebendig werden.
Kühlungsborner Jahrbuch 2012
Strandschild 1882, Staatskalender 1911, Stellungsbefehl 1945 - über diese und viele andere Themen haben die Autoren in das bereits schon fünfte Jahrbuch Informationen zusammengetragen, in Archiven recherchiert und Zeitzeugen befragt. Die unterschiedlichen Beiträge der einheimischen „Stadtschreiber“ lassen Historie und Entwicklung unseres Badeortes eindrucksvoll lebendig werden.
Erfahren Sie warum das Großherzogliche Amt Doberan am 7. Juli 1882 in Brunshaupten-Fulgen besondere Strandschilder aufstellen ließ. Vor Augen geführt werden Not und Leiden nach Beendigung des Zweiten Weltkrieges in unserer Stadt und das tatkräftige, uneigennützige Engagement beherzter Menschen der Stadtverwaltung, der evangelisch-lutherischen Kirchgemeinde und der Wohlfahrtsverbände, den Notleidenden zu helfen.
Kühlungsborner Jahrbuch 2011
Auch in diesem Jahr wird wieder ein interessantes Spektrum aus der Geschichte und dem gegenwärtigen Leben des Ostseebades beleuchtet. Neben den Veranstaltungshöhepunkten 2011 gibt es viel Wissenswertes aus Geschichte, Kultur, Wissenschaft, Wirtschaft und Bildung des Ostseebades zu erfahren.
Mit zahlreichen Illustrationen, Zeitzeugenberichten und Interviews richtet sich das Jahrbuch sowohl an Bürger der Stadt als auch an interessierte Gäste.








